Lozärner Fasnacht 2019 - Vorwärts in die Vergangenheit

D'Wäsmali-Chatze Lozärn lueget of e rüüdig verreckti
Lozärner Fasnacht 2019 zrögg!

Nach einem langen und erholsamen Schlaf starten wir in den letzten Fasnachtstag. Um 13:00 Uhr versammelten wir uns im Depot um uns für den letzten Fasnachtstag vorzubereiten. Nach kleinen Plaudereien standen wir nun auch schon in Reih und Glied und Marschierten spielend in Richtung Weinmarkt, zu unserem all geliebten „Kaffiwage“.


Nach kurzer Stärkung gingen wir dann in Richtung „Möhliplatz“ um uns für das „Chendermonster“ einzureihen das um 14:30 Uhr startete. Im prallen Sonnenschein „Petrus meints guet die Fasnacht“ durften wir uns aufhalten und tolle Gespräche führen mit den Musigen die auch darauf warteten endlich starten zu dürfen. Als 4. Musik starteten wir nun endlich. „ Toll“ „Super“ tönt es aus jeder Ecke. Durch die Gassen ziehend verzauberten wir Klein und Gross mit unserem Sound. Am Jesuitenplatz war der Umzug geschafft, jetzt heisst es am „Kaffiwagen es Apero näh“.


Nun geht es in Richtung Stadttheater um unsere Instrumente zu Deponieren und uns zu verpflegen denn „S‘Monstercorso hets ihsech“. Nach einer etwas längeren Wartezeit geht es nun endlich los, 2. Block Nr. 35 - Wäsmali-Chatze-Lozärn. „rüüüdig Verreckt“ Über die Bahnhofstrasse via Seebrücke zum Schweizerhofquai sieht man nur lachende und begeisterte Gesichter. Durch Hertensteinstrasse via Falkenplatz nach Löwengraben schallt unser Sound durch die Gassen und prallt auf die umliegenden Häuser. Ende Monstercorso „ schön eschs gsi“. In Formation marschieren wir direkt via „Möhliplatz“ zu unserem „Kaffiwage“


Nach einem kleinen Apero geht es los, Ziel „Kornmärt Platzkonzärt“. Nach dem gelungen Auftritt ziehen wir in Formation in Richtung Hotel de la paix, um uns zu verpflegen mit feinen „Älplermagrone“. Nach Speis und Trank geht es zurück in Richtung Weinmarkt. Wie es sich natürlich gehört, mit dem dazugehörenden Marschlied „Butterfly“. So… Nun heisst es Abschlusskonzert am Wagen danach Auflösung. Wir lassen die Fasnacht ausklingen bis Früh in die Morgenstunden. „Ente gut alles gut“.


Wir freuen uns jetzt schon auf die Fasnacht 2020.


Donnerstag, 20. Februar 2020 – SchmuDo

04:15 Uhr – Besammlung Depot

Am Morgen trafen wir uns alle im Waldstätterhof zu einem ausgiebigen Morgenessen. Das
Buffet hatte alles zu bieten von Rührei über Fleisch und Käse bis hin zu feinen Brötchen,
welche wir mit Genus verspeisten. Nach dem wir uns gestärkt hatten, begaben wir uns
zurück auf die Gassen. Wir besuchten unsere Sponsoren vom ABC Druck und spielten ihnen
ein kleines Ständchen. Anschliessend offerierten sie uns einen kleinen Apero, vielen Dank
dafür. Um zehn Uhr hatten wir unseren nächsten Auftritt im Münzgässli trotz der engen
Platzverhältnisse hatte das Publikum eine gute Stimmung und wir konnten unsere Lieder toll
performen. Vom Münzgässli aus ging es dann zur Luzerner Kantonalbank wo wir unseren
letzten Auftritt vor dem Mittag hatten. Als wir zu spielen begannen fing es leider ein wenig
zu regnen an, doch dies konnte uns nicht stoppen und wir spielten einfach weiter. Die
anwesenden Leute waren motiviert dabei, auch wenn wir alle etwas Nass wurden. Nach dem
Auftritt gingen wir dann zurück ins Depot, wo wir unsere Instrumente abstellten und uns
anschliessend zurück zogen um am Abend wieder bereit zu sein.
Am Abend trafen wir uns um viertel vor sechs im Depot. Von da aus machten wir uns
nochmal auf den Weg in den Waldstätterhof, wo wir zum Znacht Chüggeli Pastettli bekamen.
Mit vollem Magen machten wir uns auf zum Mühleplatz, wo wir auf der Guggerbühne
unseren Auftritt hatten. Mit unseren Stücken de Griech oder De Senn verzauberten wir das
Publikum. Nachdem wir etwa fünf Stücke zum Besten gegeben hatten und dann langsam
ausser Puste waren, begaben wir uns durch die Gassen der Altstadt zur Ameisen Zunft. Auch
dort gaben wir einige Stücke zum Besten. Dann ging es auch schon weiter zu unserem
letzten Auftritt des Tages bei den Luzerner Krachern auf dem Kappelplatz. Wir spielten
abwechselnd ein paar unserer Stücke und wurden nach unserem Auftritt noch zu einem
Getränk am Wagen der Luzerner Kracher eingeladen. Erschöpft und müde ging es zurück
zum Depot, von wo wir uns dann auf den nachhause Weg machten um am nächsten Tag
wieder mit neuer Energie in den Tag zu starten.

Der Fasnachtssonntag startete für uns Wäsmali – Chatze wie in den vergangenen Jahren in der Hofkirche Luzern. Auch dieses Jahr durften wir den Fasnachtsgottesdienst musikalisch untermalen. Bis auf den letzten Platz gefüllt (und gar noch etwas mehr) war die Hofkirche an diesem wunderbaren Sonntag. Nach dem Einmarsch mit dem «September», legten wir unsere Grinden schön platziert vor dem Rednerpult hin und es ging hoch zur Orgel, welche an diesem Tag von Eberhard Rex bespielt wurde. Von dort aus hatten wir eine tolle Sicht und konnten den Gottesdienst ebenfalls mitverfolgen. Es war fantastisch, auch dieses Jahr wieder dabei sein zu dürfen und die Zeit verging im Nu. Zum Abschluss gab es noch ein kleines Konzert vor der Hofkirche, welches ebenfalls mit viel Applaus gewürdigt wurde.

Schlag auf Schlag ging es nun weiter nach Meggen, wo wir den Umzug mit der letzten Nummer abschliessen durften. Nach dem langen Warten verlief dieser zuerst etwas harzig, doch auch wir kamen irgendwann beim Gemeindehaus an. Leider verpassten wir unseren ersten geplanten Auftritt, doch dafür konnten wir nach der Orangenschlacht draussen aufspielen. Am Abend waren wir nach den Glögglifrösch Meggen dran, welche ein Jubiläum feierten. Der Saal war beinahe leer, doch bereits nach dem ersten Stück strömten die Leute wieder hinein, das war einfach sensationell! Wir gaben alle unser Bestes und unser Tambi konnte es nicht lassen, auf den Tischen zu tanzen. Was für eine Stimmung! Und so ging auch dieser Tag mit viel Konfetti, Gelächter und unzähligen Komplimenten zu Ende. Jetzt also noch der grosse Endspurt und dann ist die Fasnacht 2019 bereits wieder Geschichte.

Wir haben uns heute Morgen um 10 Uhr bei unserem Depot getroffen und uns anschliessend auf den Weg zur Treppe vor dem Restaurant Opus gemacht. Dort haben wir viele tolle Fotos gemacht. Zu Beginn haben wir Fotos der ganzen Guggenmusik gemacht. Sowohl mit als auch ohne Grind wurde auf der Treppe posiert. Anschliessend gab es noch die Gelegenheit für Fotos von einzelnen Gruppen, wie z.B. Vorstand, Schlag oder auch Familien.

Nach diesen vielen Fotos haben wir wieder die Marschformation aufgenommen und uns auf den Weg zu unserem Wagen auf dem Wymäärt gemacht. Auf unserem Weg dorthin, haben wir unsere Marschstücke und Rhythmen zum Besten gegeben und die Menschen in der Stadt Luzern musikalisch unterhalten.

Bei unserem Wagen angekommen, stellten wir uns auf um ein Platzkonzert zu spielen. Der Schlag stellte sich zuerst auf und spielte einen Rhythmus, währenddessen stellten sich auch die Bläser auf. Nun konnte unser 1. Konzert des heutigen Tages beginnen. Wir spielten Stücke wie „de Gigolo“, „de Griech“ oder auch „Rosen“. Anschliessend an unser Konzert gab es Suppe, Wienerli und Brot am Wagen. Als wir nun gemütlich bei unserem Wagen standen, kamen die Leuechotzeler vorbei, welche uns besuchten und einige Stücke zum Besten gaben. Dieser Besuch war ungeplant und deshalb auch etwas überraschend. Es hat uns aber alle sehr gefreut, dass die Leuechotzeler uns bei unserem Wagen besucht haben.

Um 13 Uhr besuchte uns die Alte Garde, welche ihren Wagen direkt neben unserem platziert hatte und spielt ein paar Stücke für uns. Anschliessend besuchten uns noch die Monstergugger, bei welchen wir an der Vorfasnacht am Umzug und Maskenball spielen durften und zum Schluss besuchte uns noch die Rasselbande aus Horw.

Kurz vor 4 Uhr gaben wir, die Wäsmali-Chatzen, nochmals ein paar unserer Stücke zum Besten. Die Menschen an unserem Wagen genossen das Konzert und auch eine Anwohnerin schaut aus dem Fenster und wank uns zu.

Um 04:15 Uhr versammelten wir uns im Depot um uns auf die „Tagwach“ vorzubereiten. Anschliessend gingen wir gemeinsam Richtung Schweizerhof zum Landesteg 7. Um 05:00 war es soweit mit dem Urknall beginnt die Luzerner Fasnacht 2019. Anschliessend begann der Umzug Richtung Weinmarkt via Kapellplatz. Wir durftren uns bis zum Fritschibrunnen durchkämpfen und dort die Fritschifamilie mitnehmen. Diese sind mit uns bis zum Rathaus nachgekommen, und wir gingen weiter an unser Wagen der auf dem Weinmarkt steht. Um ca. 06:00 gab es ein Apéro an unserem Wagen um auf eine schöne Fasnacht 2019 anzustossen. Wir machten uns aber schon bald wieder auf den weg, denn wir durften um 07:00 im Rathaus spielen. Das hat sich aber ein bisschen verzögert und anstatt vor der Tür zu warten gaben wir auf der Kornschütte ein Platzkonzert. Nach dem Auftritt im Rathaus gingen wir in den Waldstätterhof „Z`Morge“ essen. Um ca. 09:30 gingen wir via Seebrücke zurück an unseren Wagen und gaben da ein kleines Platz Konzert bis unsere Gäste, die Tropenblocher kamen. Um 11:00 ging es ab auf die Mühleplatz Bühne die wir mit den Glatzis teilten. Anschliessend ging es in unser Depot zurück um unsere Instrumente zu versorgen. Ab jetzt haben wir Freizeit bis am Abend, ein Teil jedoch ging Tee kochen und an unseren Wagen und verkauften Bier.

Um 17:00 war es wieder soweit wir gingen ins Depot und holten unsere Sachen wieder, wir gingen gemeinsam durch die Stadt ins Flora fürs „Z`Nacht“. Nach dem Essen machten wir uns wieder auf den weg wir durften um 19:30 auf der Mühleplatz Bühne sein um zu spielen. Nach diesem grossartigen Auftritt gingen wir für einen kleinen Zwischenstopp an unseren Wagen und danach weiter Richtung Stadtkeller da war um 21:00 der nächste Auftritt dort hatten. Anschliessend durch die schönen Gassen zurück an unseren Wagen bei dem wir uns mit Warmen Tee ein bisschen aufgewärmt haben. Für unseren letzten Auftritt gingen wir kurz vor 11:00 Richtung Buobenmatt. Nach diesem Auftritt tranken wir noch etwas und danach ging es ins Depot um die Instrumente zu versorgen. Das Programm war für den ersten Tag vorbei aber ein paar sind noch länger an unserem Wagen geblieben.

Leider ist der Schmudo auch schon wieder vorbei!

Ich heisse                       Nahlin Chiappini
Geburtstag                      09. November 2001
Ich wohne im                   Kirchheim 5, Root
Grösse                           166 cm
Haarfarbe                        Blond
Ich habe                          2 Eltern und 2 Katzen
Ich arbeite                       Lehre als Konstrukteur EFZ in der RUAG
Lieblingsessen                Lasagne
Lieblingsgetränk              Ice-the, Natürliches Wasser, Energy-Drink
Hobbies                          Schlagzeug, Pfeilbogenschiessen
                                      Neu: Wäsmalichatzen
Instrument                      Schlagzeug
Lieblingsband                  Nickelback
Lieblings Netflix Serie      Haus des Geldes

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