Lozärner Fasnacht 2018 - Schamanen

D'Wäsmali-Chatze Lozärn lueget of e rüüdig verreckti
Lozärner Fasnacht 2018 zrögg!

Um 13:30 Uhr versammelten wir uns im Depot, von wo aus wir einige Lieder spielend in die Altstadt marschierten. Am Wagen angekommen gab es ein feines Risotto. Unsere Jubilare verköstigten uns mit einem ausgezeichneten Dessert. Vielen Dank nochmals!!!

Mit vollem Magen gab es ein Platzkonzert von uns. Nach dem Musizieren traf die Alte Garde bei uns am Wagen ein und verzauberte uns mit ihren Klängen. Zum Schluss spielten wir noch zwei Stücke gemeinsam. Im Anschluss gingen wir in Richtung Stadttheater, um uns dort für den Monstercorso vorzubereiten.
Ungefähr um 20:00 Uhr marschierten wir über die Bahnhofbrücke an Zuschauern und Fernsehstationen vorbei und spielten unser neues Marschstück mit Namen „Tambi“. Der Monstercorso machte ziemlichen Hunger und Durst, weshalb wir vor unserem nächsten Konzerttermin auf dem Rathausplatz an unserem Wagen eine Pause einlegten. Um 23:30 fand unser Mitternachtsessen im Restaurant De La Paix statt. Schlussendlich gingen wir zu unserem Wagen zurück und spielten unser letztes Konzert an der Fasnacht 2018.

Wir freuen uns jetzt schon auf die Fasnacht 2019.

 

Impressionen

Fotos Christian Thali

Was für ein Tag, vom Wetter her durften wir alles geniessen. Morgens fing es an mit Schnee doch konnten wir gut ausweichen, da uns ein tolles Zmorgebuffet erwartete. Danach gingen wir in Formation Gönner besuchen. Dankeschön für die Bewirtung. Es kamen schon kurze Sonnenstrahlen durch und das passend zu unserem Phototermin bei der Lukaskirche.

Wie bestellt kam die Sonne zum Start des Umzugs. Besser konnte es nicht sein. Nach einem feinen Nachtessen machten wir uns auf den Weg in die Gassen der Altstadt und durften unser musikalisches Können an die Leute weitergeben. Der Ausklang war an unserem Wagen am Wymäärt.

Impressionen

Fotos Christian Thali

Fotos Roli Limacher

Nach einem tollen Wagenfest durften wir am Sonntag wieder einmal nach Meggen reisen. Um 15:00 Uhr begann der Umzug. Die Wäsmali-Chatzen marschierten Richtung Dorfkern und spielten ein Lied nach dem andern. Trotz Regen und Kälte bereitete uns dies sehr viel Spass. Am Ende angekommen, durften wir um 16:00 Uhr in der Turnhalle unser erstes Konzert geben. Anschliessend gab es für uns eine Stärkung.

Nach der Pause durften wir um 19:00 Uhr unser zweites Konzert geben. Die Leute waren hell begeistert, und wir freuten uns sehr die Leute derart zu unterhalten.

Es war wunderschön und wir freuen uns immer wieder nach Meggen fahren zu dürfen.

"Rüüdige-Samschtig" unser Wagefäscht. Um 12 Uhr besammelten wir uns beim Depot. Einige von uns waren noch sehr müde, und hatten noch ganz kleine Äuglein. Zum Glück gibt es dafür die Wäsmali-Chatzä-Sonnenbrille - die dient auch dazu, kleine Augen zu verbergen. Wir marschierten dann in der Formation zu unserem Wagen, wo wir bereits von ein paar Besucher erwartet wurden.

Auf dem Platz angekommen, gaben wir gleich unser erstes Konzert, welches sehr gut angekommen ist. Der Platz füllte sich, und auch die alte Dame, welche uns immer vom Fenster aus zuwinkte - hatte ihre grosse Freude an unseren Klängen. Es ging danach Schlag auf Schlag. Die Eglichutzler, Glatzesträhler und Gluggsi Musig spielten bei uns auf und es war einfach nur wunderbar.

Auch wir durften dann nochmals zu einem zweiten Konzert uns aufstellen. Und wiederum konnten wir der alten Dame eine Freude machen, als wir alle ihr zuwinkten. Rundum war dieser Samstag wunderbar. Gute Musik, super Wetter, viele tolle Zuhörer und jeder hatte auch mal Zeit, sich mit anderen auszutauschen und auf die Fasi das Glas zu heben. Ein gelungener und gemütlicher Nachmittag ging zu Ende. Vielen Dank an alle, die etwas dazu beigetragen haben, dass es ein so gelungener Samstag wurde. Wir sehen uns - am nächsten Wagä-Fäscht!

Impressionen

Fotos Christian Thali

Mit grosser Neugier trafen wir um 17:15 Uhr in Ballwil ein.  Als erstes stand das Monsterkonzert auf dem Hartplatz an. Wir waren die Nummer 11. Also mussten wir noch ein bisschen warten. Die Wartezeit wurde mit Erkundschaften des Areals und einem Schluck Tee verbracht. Als wir uns für unserern Auftritt bereitmachen wollten, waren alle unsere Ventile und Züge eingefroren. Juhuu, es waren ja auch nur -2.0°C. Mit dem Aufwärmen der Instrumente stand dann unserem Auftritt mit zwei Stücken nichts mehr im Wege.

Nach dem Monster-Auftritt bekamen wir ein super Znacht, offeriert von der Guggenmusik Guguba, die auch die Gastgeber waren.

Um 21.15 hatten wir dann bereits unseren Auftritt in der Halle 2 (der Bierbar). Als wir einmarschierten, war sie erst zur Hälfte gefüllt, was sich dann jedoch schnell änderte. Es war ein toller Auftritt.

Danach hatten wir die ganze Nacht Zeit zu feiern und um den anderen Guuggen zuzuhören.