Durchblick 2012

wcl formel1 011

Freitag der 14. September 2012. Die Uhr zeigt 07:30 Uhr. Endlich – die langersehnte Jubireise steht kurz vor Beginn. Wo geht es hin? Nur das OK weiss es. Die Boxen, Rennstrecke, VIP-Lounge und Unterkünfte wurden reserviert. Eine kulinarische Reise wurde ebenfalls gebucht. Lassen wir uns doch überraschen.

Der letzte Tag der Luzerner Fasnacht bricht bereits an und die Wäsmali Chatze treffen sich zur Mittagszeit im Depot um die Stadt noch ein weiteres Mal mit ihrem Gesang aufzumischen. Die Waldkatzen machen sich fröhlich hüpfend und miauend auf zum Wagen auf den Weinmarkt. Dort geben alle ihren besten Gesang von sich und die Menschen rundherum sind begeistert.

Auch an dieser Fasnacht gibt es Katzen und Kater zu ehren, die schon lange zum Erfolg der Wäsmali Chatze beitragen. Wir gratulieren :

 

4:45 Uhr der Wecker klingelt, wie immer um diese Uhrzeit ……grrrrr….

…..aber dieses Mal nicht, damit ich den 6 Uhr Zug Richtung Bern erreiche..hihi….nein, sondern damit wir zum zweiten Teil der Fasnacht übergehen und diese mit einem zünftigen Z`morge im Unterlachenhof um 7:00 Uhr starten können.

 

Alle zwei Jahre dürfen die Wäsmali-Chatze den Fasnachtsgottesdienst in der Hofkirche mitgestalten. Mit von der Partie ist auch der Hoforganist Wolfgang Sieber. Unter den Organisten ist er der Elvis Presley. Rock'N'Roll, einzigartig und einfach genial.

Hallo was soll das jetzt, werden sich sicher einige WCL fragen.
Ist doch der Verfasser dieses Berichtes als Aktiver im letzten Jahr zu den Passiven übergetreten und hat gleich noch die Fronten (oder auch den Wagen gewechselt) und bei der „Alti Garde“ angeheuert ???
Nein, nein, es handelt sich hier nicht um einen Hacker –Angriff auf die Webseite der WCL, sondern um einen Gefallen, welchen ich meinen Freunden Meck und Susanna gerne erweise. So wurde ich am Schmudo angefragt, ob ich für den Samstag einen Bericht schreiben würde.

IMG 5748Es wurde beobachtet, dass eine Menge Norwegischer Waldkatzen am Donnerstag Luzern in Beschlag genommen hat. Pünktlich um 4.15 wurden sie das erste Mal im Depot in der Neustadt gesehen, kurz danach sind sie am Schwanenplatz eigetroffen. Die Waldkatzen und Kater schnurrten schon bald vor sich hin. Die einen oder anderen Schwierigkeiten waren beim Schnurren (Spielen) und schlendern durch die Gassen zu hören. Es schien als hätten die Norweger etwas Probleme mit dem Gehör. Sie mussten sich erst daran gewöhnen, dass es in der Stadt doch relativ laut war. So zogen sie bald mal vom Schwanenplatz Richtung Weinmarkt und fanden, dass sie dort doch ihre Zelte aufschlagen könnten.